Spielen und entspannen mit Kindern im Garten

Tipps für den Gartenspielplatz
Während für den Nachwuchs bis zu einem Alter von drei Jahren eine Sandmuschel für Kinder völlig ausreicht, steigen mit zunehmendem Alter die Ansprüche an den Spielplatz. Der Sandkasten stellt dabei die geringsten Ansprüche an den Vater. Er kann als Bausatz im Baumarkt erworben werden. Auch ohne große handwerkliche Fähigkeiten ist er schnell aufgebaut. Dabei sollte man jedoch auf ein paar Dinge achten. Den Sandkasten lieber etwas größer wählen, denn Kinder brauchen immer viel Platz und möchten gerne tiefer als 20 cm graben. Zur Sicherheit sollte man sich im Baumarkt imprägnierte Bretter auf die Maße des Sandkastens zuschneiden lassen, um dann auf eine Tiefe von ca. 50 cm zu kommen. Der eigentliche Sandkasten wird dann auf die Bretter gestellt. Noch ein kleiner Tipp am Rande. Der Aushub vom Sandkasten wird von vielen Kindern gerne als Spielhügel für die Autos oder die Burg der Prinzessin genutzt. Also muss der Aushub nicht auf dem Grundstück verteilt werden. Und bei der Schaukel sollte dazu auch noch ein Kletterseil oder ähnliches dabei sein. Der Bausatz muss aber das GS-Gütesiegel tragen oder vom TÜV abgenommen sein. Anderenfalls könnte die Konstruktion gefährliche Sicherheitsmängel aufweisen.
Weniger ist oft mehr auch beim Kinderspielplatz
Um die Kreativität der Kinder anzuregen, sollten einerseits genügend Reize vorhanden sein, aber es dürfen auch nicht zu viele werden, da sonst das Kind überfordert wird. In vielen Fällen reicht ein großzügiger Sandkasten, eine Schaukel, eventuell ein Spielzelt und ein Klettergerüst aus. Und natürlich braucht ein Kind immer sehr viel Platz. Und Auch Bäume oder Sonnensegel für Schatten dürfen nicht fehlen.