Mit etwas Know How ist Pilze züchten gar nicht schwer

Alle Pilze sind sehr gesund
Alle Sorten von Pilzen stecken voll von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und essentiellen Fettsäuren. Der Shiitake gilt in China und Japan sogar als Heilpflanze, was auf seinen hohen Gehalt an Vitamin D zurückzuführen ist. Diese Pilzarten werden auch Vitalpilze genannt, eine Übersicht der erhältlichen Vitalpilze finden sie hier. Deshalb wird ihm nachgesagt, dass er vorbeugend gegen Grippe helfen und auch den Cholesterinspiegel senken helfen soll, was bei allen Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt. Wer Pilze selbst anbaut, braucht auch keine Angst vor darin enthaltenen Schadstoffen zu haben.
Was zum Selbstanbau von Pilzen gebraucht wird
Es kommt auf die Pilzart an, worauf sie am besten wächst, ob im Gewächshaus oder draußen im Garten. Generell eignen sich zum Selbstanbau von Pilzen beispielsweise Holz, Stroh oder auch bestimmte fertige Substrate, die die Shops, bei denen die Pilz-Brut eingekauft werden kann, gern mitliefern. Wichtig für den Beginn der Pilzzucht ist es, die Pilz-Brut einzukaufen. Es gibt verschiedene Arten von Pilz-Brut, und zwar Körner-Brut in Getreide- oder Hirsekörnern, Substrat-Brut in fermentiertem durchwachsenen Strohmehl, Strohhäcksel und Sägespänen sowie die Stäbchen- oder Dübelbrut, wobei es sich um mit Pilz-Myzel durchzogene Buchenholz-Dübel handelt. Kühl gelagert ist Pilz-Brut bis zu einem Jahr haltbar. Mit dieser Pilz-Brut muss dann das Trägermaterial geimpft werden. Im Handel werden viele verschiedene Pilz-Kulturen angeboten, die sowohl im Freien als auch im Haus angebaut werden können. Dabei sollte man sich immer genau nach den Anweisungen der Händler richten, dann gedeihen die selbst gezogenen Pilze das ganze Jahr über.